Kurzbeschreibung: Moneasa, die „Perle der Apuseni“, liegt im Codru-Moma-Tal (110 km von Arad). Der ganzjährige Kurort überzeugt mit Mineralquellen, Skipiste und Wanderwegen. Für die Bilder von Moneasa auf dieser Seite gilt der Bildnachweis: Nationales Zentrum für Tourismusinformation und -förderung des Kreises Arad.

Landkreis: Arad
Bilder / Fotografen: Ligia Moț


Die Höhle von Băi (Bärenhöhle)

Die Höhle von Băi (Grota Ursului) liegt etwa 500 Meter vom Zentrum des Ferienorts Moneasa entfernt und ist in der Sommersaison geöffnet. Der Rundgang ist 200 Meter lang und führt durch den Zugangstunnel und den ersten Teil des Hauptgangs der Höhle. Die Besichtigungen finden in Gruppen unter der Leitung von Führern statt, die mit entsprechender Ausrüstung (Helm mit elektrischem Beleuchtungssystem) ausgestattet sind.

Telefonnummer: +40 (0)770 846 001


Der Aussichtspunkt

Der Aussichtspunkt ist über den Wanderweg Moneasa–Ruinen des Eisenofens–roter Marmorsteinbruch (rote Markierung) oder über die Zufahrtsstraße zum Steinbruch zu erreichen. Von der Straße aus gelangt man zum Aussichtspunkt über einen etwa 200 Meter langen Pfad (Markierung: doppelte weiße und rote Kreise).


Abenteuerpark

Der Abenteuerpark ist während der Sommersaison geöffnet und liegt an der Straße, die zum Seerosensee und zur Bärengrotte führt. Der Park verfügt über vier Parcours, darunter Seilrutschen und Kletterparcours, die sowohl für Erwachsene als auch für Kinder geeignet sind.


Das Lager Moneasa

Das Camp Moneasa hat eine Kapazität von 85 Übernachtungsplätzen. Das Camp verfügt über einen Fußballplatz mit Kunstrasen, einen Handballplatz und eine multifunktionale Minifußballhalle.


Das Strandbad in Moneasa

Das Strandbad in Moneasa liegt 400 Meter vom Zentrum des Ferienorts entfernt. Es hat drei unterschiedlich große Becken, die mit Thermalwasser (durchschnittliche Temperatur 26 °C) gespeist werden.


Der Eisenofen in Moneasa

Der Eisenofen in Moneasa ist aus Granitstein gebaut und mit Ziegeln ausgekleidet. Dieser Ofen ist ein wichtiges Zeugnis der intensiven Eisenverarbeitung, die im Gebiet Sebiș-Moneasa im 18. und 19. Jahrhundert betrieben wurde.


Steinbruch für schwarzen und roten Marmor

Der Steinbruch mit schwarzem und rotem Marmor ist über einen etwa 1 km langen Weg vom Aussichtspunkt aus erreichbar. Die in diesem Steinbruch abgebauten Marmorblöcke wurden für den Bau von Gebäuden in Arad, Budapest und Wien verwendet.


Czaran Gyula

Czaran Gyula wurde 1847 in der Gemeinde Șepreuș geboren und war der bedeutendste Pionier des Tourismus in der Region. Er entwarf und baute einige der Alleen des Ferienortes. Er ist in Moneasa begraben. Im Zentrum des Ferienortes befindet sich ein Denkmal zu seinem Gedenken.


Der See mit den Thermal-Seerosen

Die Einheimischen sagen, dass niemand den Kurort verlassen kann, ohne den See mit den Thermalwasserlilien besucht zu haben, der sich neben der ersten Villa befindet, die 1891 im Kurort erbaut wurde und „Nufărul” (die Seerose) genannt wird. Berühmt ist auch der Bootssee, ein kleiner künstlicher See, auf dem man mit Booten oder Tretbooten fahren kann.


Das Dorfmuseum in Moneasa

Das Dorfmuseum in Moneasa umfasst eine Sammlung alter Gegenstände, die den traditionellen Haushalt rekonstruieren: Werkzeuge, Möbel, Gefäße, Zeitungen, Trachten usw. Das Museum kann auf Anfrage besichtigt werden.

Telefonnummer: +40 (0)755 830 548


Orthodoxe Einsiedelei

Im Herzen des Ferienorts Moneasa, auf einem sanften Hügel gelegen, befindet sich die orthodoxe Einsiedelei. Im Jahr 2009 wurde der Grundstein gelegt, am Festtag der Heiligen Apostel Petrus und Paulus, die zum Schutzpatron der Klosteranlage wurden.

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