
Kurzbeschreibung: Ein reizvoller Ort mit Bergen, Seen, herrlichen Ausblicke und Betriebe, die ihre Leckereien im ganzen Land verkaufen, all dies ist Buzäu.
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Weitere Informationen – Geschichte Sehenswürdigkeiten
Und wenn Sie diese Stadt noch nicht besichtigt haben, dann sollten Sie sich mindestens zwei Tage Zeit nehmen, um diese erstaunliche Stadt zu besuchen. Ob Sie neugierig auf die Schlammvulkane sind, schöne Fotos von den außergewöhnlichen Seen machen möchten oder nur die traditionellen Speisen aus dieser Gegend verkosten wollen, Sie werden diesen Urlaub auf alle Fälle nicht vergessen. Mehr noch, Sie werden mit wunderschöne Fotos und eine zufriedene Seele zurückkehren. Also, zögern Sie nicht und tanken Sie hier Begeisterung und neues Wissen.
Buzau ist die Kreishauptstadt des gleichnamigen Kreises, hat eine Bevölkerung von 115.494 Einwohnern und liegt damit in Rumänien an 18. Stelle.
Die Stadt liegt am rechten Ufer des Flusses Buzau in der Karpaten Krümmung und hat ein mildes Klima. Buzäu war im Mittelalter eine wichtige Marktstadt und ein Bischofssitz und hatte Landwirtschaft und Handel als Kernaktivitäten. Nachdem die Stadt im 17. und 18. Jahrhundert mehrere Zerstörungen erlebt hat, folgte eine wirtschaftliche und industrielle Entwicklung und das Schulsystem wurde neu definiert. In dieser Zeit wurde auch Palatul Comunal (Rathaus) gebaut, das symbolträchtigste Gebäude der Stadt, den Park Cräng angelegt und gestaltet und Buzäu ist ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt geworden. Die Stadt wurde während der kommunistischen Zeit erheblich erweitert, die Bevölkerung hat sich verdreifacht und viele Fabriken gebaut, einige davon sind heute noch in Betrieb. In der Kreisstadt befinden sich acht historische Baudenkmäler von nationalem Interesse: die Kirchenanlage „ Nașterea Maicii Domnului”, die im Jahr 1649 erbaut wurde und aus der tatsächlichen Kirche und dem Kirchturm besteht, das im 20. Jahrhundert erbaute Gerichtsgebäude, die Kirche „Buna Vestire“, die Kirchenanlage „Adormirea Maicii Domnului“, die im Jahr 1709 errichtet wurde, die im Jahr 1649 errichtete Diözese mit der Kirche „Adormirea Maicii Domnului“, die im Jahr 1841 erbaute Kapelle, der Bischofspalast der im 17. Jahrhundert erbaut wurde, das im Jahr 1838 erbaute Priesterseminar, das im 19. Jahrhundert errichtete Verwaltungsbüro, der Kirchturm und eine Mauer, die aus dem 18. Jahrhundert stammen, das im 17. Jahrhundert erbaute Haus Vergu-Mänäilä, welche heute zum Museum gehört und eine Sammlung für Ethnographie und Volkskunst beherbergt, die im Jahr 1914 erbaute Kreisbibliothek „Vasile Voiculescu“ und „Palatul Comunal“, das zwischen 1899 und 1903 erbaut wurde.
Sehenswürdigkeiten
Buzäu-Gebirge
Diese reizvolle Berge bieten den Besuchern traumhafte Ausblicke. Das Buzäu-Gebirge umfasst eine Fläche von 1.900 Quadratkilometern und grenzt im Westen an Berg Ciucas, im Osten an Vrancea-Gebirge, im Süden an Vorkarpaten und im Norden an Cläbucetele Intorsurii. Am Übergang zu benachbarten Regionen im Norden und Süden gibt es Höhenunterschiede zwischen 200 und 300 Meter, die als Steilhängen erscheinen. Dies ist noch deutlich zu sehen auf die Strecke Pältineni-Colti-Lopätari, dort wo die Erosion einige steile, senkrechte Wände aus dicken Sandsteinschichten freigegeben hat.
Zum Buzäu-Gebirge gehören die Berge Siriu, Penteleu, Podu Calului, Monteoru und Culmea Ivanetu und alle diese Berge haben markierte Wanderwege.
Lacul Vulturilor (Adlersee)
Lacul Vulturilor oder der bodenlose See, wie die Einheimische ihn nennen, liegt in der Nähe der Gemeinde Siru, Kreis Buzau, eine erstaunliche Region, die für seine bezaubernden Landschaften im ganzen Rumänien bekannt ist. Der See ist sicherlich einer der beliebtesten Sehenswürdigkeit dieser Region und eine touristische Attraktion, die jährlich Tausende von Besucher anzieht. Der See befindet sich auf einer Höhe von 1420 m, in den Siriu-Bergen, am Osthang von Malaia, erstreckt sich über eine Fläche von 0.90 Hektar und obwohl man ihn paradoxerweise der bodenlose See nennt, hat eine maximale Tiefe von nur 2,5 m. Es ist ein periglazialer See und bietet daher den Besucher traumhafte Ausblicke, voller Magie und Emotionen.
Schlammvulkane
Die Schlammvulkane sehen so aus, als würde Hollywood hier einen Science-Fiction-Film drehen und bieten Ihnen ein unvergessliches Erlebnis. Diese Vulkane sind eigentlich kleine Krater und bedecken eine Fläche von 30 Hektar. Die austretende Lava ist eine Mischung aus Wasser und Ton, die von unterirdischen Gasen produziert wird. 1924 wurde die Region Pâclele Mari- Pâclele Mici zum Naturdenkmal erklärt.
Päclele Mici: haben eine Fläche von ca. 10 Hektar und beherbergen die meisten der Schlammvulkane. Hier haben die Vulkane eine Höhe zwischen 2 und 8 Metern, sind bereits gebildet und haben ein kegelförmiger Krater, aus dem „Lava“ strömt. Obwohl die Lava auf den ersten Blick heiß erscheint, weil sie an die Oberfläche sprudelt, ist sie in Wirklichkeit kalt und die Landschaft sieht aus als wäre sie im ständigen Wandel.
Päclele Mari: umfassen eine Fläche von 20 Hektar und befinden sich ein paar Kilometer nordwestlich von Päclele Mici. Der Name dieser Region stammt von den drei großen Vulkane, die sich in der zentralen Hochebene befinden. Die Gegend ist sehr arm an Vegetation, nur ein paar Bäume haben auf diesem unfruchtbaren Boden überlebt. Wenn Sie jedoch eine grüne Zone suchen, dann gibt es in der Nähe einen Wald mit duftenden Fliederbäume im Frühjahr und noch anderen Bäume und Pflanzen. Die Schlammvulkane wurden zum geologischen Naturschutzgebiet erklärt und gehören zu Gemeinden Berca und Scortoasa im Kreis Buzäu.
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